{"id":6183,"date":"2021-12-15T16:44:33","date_gmt":"2021-12-15T15:44:33","guid":{"rendered":"https:\/\/chartreux.org\/moines\/?page_id=6183"},"modified":"2021-12-16T10:33:33","modified_gmt":"2021-12-16T09:33:33","slug":"statuten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/chartreux.org\/moines\/de\/statuten\/","title":{"rendered":"Statuten"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"c1\">Kapitel 1<\/h3>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Vorrede<a href=\"#c2\">\u00bb<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Zum Lob der Herrlichkeit Gottes hat Christus, das Wort des Vaters, durch den Heiligen Geist von An\u00adfang an Menschen auserw\u00e4hlt, um sie in die Einsamkeit zu f\u00fchren und in inniger Liebe mit sich zu vereinigen. Diesem Ruf folgte der Magister Bruno, als er im Jahre des Herrn 1084 mit sechs Gef\u00e4hrten die Ein\u00f6de von La Chartreuse betrat und sich dort ansiedelte. An diesem Platz verharrten sie und ihre Nachfolger unter der Leitung des Heiligen Geistes und bildeten, durch die Er\u00adfahrung belehrt, nach und nach eine besondere Form des Einsiedlerlebens heraus, die ungeschrieben, nur durch das Beispiel, den kommenden Geschlechtern \u00fcberliefert wurde.<br>Erst auf wiederholtes Dr\u00e4ngen anderer zur Nachahmung der Kartause gegr\u00fcndeter Einsiedeleien schrieb Guigo, f\u00fcnfter Prior der Kartause, einen Bericht \u00fcber unsere Lebensordnung. Diese Lebensweise wurde von allen zur Befolgung und Nachahmung als Regel ihres kl\u00f6sterlichen Wandels und Liebesband der entstehenden Familie \u00fcbernommen. L\u00e4ngere Zeit baten nun die Prioren der kartusianischen Lebensform die Prioren und Br\u00fcder der Kartause um die Erlaubnis, dort ein gemeinsames Kapitel abhalten zu d\u00fcrfen. Unter dem Priorat des Anthelmus trat das erste Generalkapitel zusammen, dem sich alle H\u00e4user, einschlie\u00dflich des Hauses der Kartause, f\u00fcr immer \u00fcbergaben. Zur gleichen Zeit schlossen sich auch die Nonnen von Prebayon aus eigenem Antrieb der kartu\u00adsianischen Lebensform an. Dies war der Beginn unseres Ordens.<\/li><li>Von da an befestigte und entfaltete das General\u00adkapitel im Laufe der Zeit unsere Ordensgr\u00fcndung, indem es aufgrund der Erfahrung oder neu auftretender Verh\u00e4ltnisse die kartusianische Lebensform anpa\u00dfte. Die st\u00e4ndige, sorgf\u00e4ltige Anpassung unserer Gewohnheiten f\u00fchrte aber allm\u00e4hlich zur Anh\u00e4ufung der Verordnungen. Daher trug das Generalkapitel im Jahre des Herrn 1271 den ganzen Bestand aus den Gebr\u00e4uchen Guigos, den Verordnungen der Generalkapitel und den Br\u00e4uchen der Kartause zu einem Werk zusammen und f\u00fchrte damit die Alten Statuten ein. Im Jahre 1368 kamen weitere Doku\u00admente unter dem Namen Neue Statuten hinzu und im Jahre 1509 wieder andere Dokumente, die als Dritte Sammlung bezeichnet werden.<br>So gab es jetzt drei Sammlungen nebeneinander, die man bei Gelegenheit des Trienter Konzils zu einem Ge\u00adsamtwerk verschmolz, das wir die&nbsp;<strong>Neue Sammlung<\/strong>&nbsp;der Statuten nennen. Ihre dritte Auflage wurde durch die Apostolische Konstitution&nbsp;Iniunctum nobis&nbsp;von Papst Innozens&nbsp;XI. in spezifischer Form gebilligt. Nach noch\u00admaliger Pr\u00fcfung und Anpassung an die Bestimmungen des damals g\u00fcltigen Codex des kanonischen Rechtes erschien dann eine neue Ausgabe der Statuten, die Papst Pius&nbsp;XI. durch die Apostolische Konstitution&nbsp;Umbratilem&nbsp;wieder in spezifischer Form billigte.<\/li><li>Die durch das Zweite Allgemeine Vatikanische Kon\u00adzil angeordnete zeitgem\u00e4\u00dfe Erneuerung unserer Le\u00adbensweise nahmen wir im Geiste der Konzilsdekrete vor, jedoch unter ehrf\u00fcrchtiger Wahrung unserer Trennung von der Welt und der dem beschaulichen Leben eigenen \u00dcbungen. Das Generalkapitel des Jahres 1971 billigte die&nbsp;<strong>Erneuerten Statuten<\/strong>, die unter Mitwirkung aller Ordensmitglieder \u00fcberpr\u00fcft und verbessert worden sind.<br>Diese Statuten wurden erneut \u00fcberpr\u00fcft und in zwei Teile gegliedert, damit sie mit dem im Jahre 1983 ver\u00ad\u00f6ffentlichten Codex des kanonischen Rechtes \u00fcbereinstimmen. Der erste Teil umfa\u00dft das erste, zweite, dritte und vierte Buch und enth\u00e4lt die Verfassung des Ordens. So billigen und best\u00e4tigen wir dem\u00fctigen Br\u00fc\u00adder, Andreas, Prior der Gro\u00dfen Kartause, und die \u00fcbri\u00adgen Teilnehmer des Generalkapitels des Jahres 1989 also diese Statuten.<br>Doch wollen wir nicht, da\u00df die vorherigen und zu\u00admal die \u00e4lteren Statuten in Vergessenheit geraten. Wenn sie auch keine Gesetzeskraft mehr besitzen, soll doch ihr Geist in der Beobachtung der vorliegenden Regel weiterleben.<\/li><li>Vom ersten Tag an bis auf den heutigen hat Gott mit gn\u00e4diger Huld die gemeinsame Kart\u00e4userfamilie gef\u00f6rdert, gef\u00fchrt und beschirmt; und im \u00dcberflu\u00df hat er uns mit allem versehen, was zu unserem Heil und zu unserer Vollkommenheit beitr\u00e4gt. Darum fordern wir zum Schlu\u00df alle Professen und Mitglieder unseres Ordens auf und bitten sie inst\u00e4ndig um der Barmherzigkeit und G\u00fcte Gottes willen, da\u00df sich jeder einzelne von uns nach den Pflichten unserer Berufung beflei\u00dfige, die so v\u00e4terli\u00adche Freigebigkeit und das Wohlwollen des Herrn, unseres Gottes, mit aller uns m\u00f6glichen Dankbarkeit zu erwi\u00addern. Das tun wir, wenn wir uns um die Beobachtung der Regel, die uns in diesen Statuten vorgelegt wird, mit gro\u00dfer Gewissenhaftigkeit bem\u00fchen. Dann werden wir, nachdem sich unser \u00e4u\u00dferer Mensch durch diese Richt\u00adlinien in rechter und geziemender Weise geformt und vervollkommnet hat, in unserem inneren Menschen Gott selbst eifriger suchen, schneller finden und vollkom\u00admener besitzen. Dies ist der Weg, auf dem wir durch die Gnade des Herrn zur Vollkommenheit der Liebe, die das Ziel unserer Profe\u00df und des ganzen M\u00f6nchslebens ist, gelangen und hierauf die ewige Seligkeit erreichen k\u00f6nnen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"c2\">Kapitel 2<\/h3>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Guigos Lob des einsamen Lebens<a href=\"#c1\">\u00ab<\/a><a href=\"\/moines\/de\/statuten\/buch-1\">\u00bb<\/a><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Die M\u00f6nche, die die Einsamkeit besungen haben, wollten von dem Geheimnis Zeugnis geben, dessen Reicht\u00fcmer sie erfahren hatten, das aber nur die Seli\u00adgen zutiefst erfassen. Hier wird ein gro\u00dfes Geheimnis vollzogen, n\u00e4mlich das Geheimnis Christi und der Kir\u00adche, dessen hervorragendes Vorbild wir in der Seligen Jungfrau Maria finden. Ebenso ist es g\u00e4nzlich in jeder gl\u00e4ubigen Seele verborgen und wird gerade durch den Vorzug der Einsamkeit tiefer enth\u00fcllt.<br>In dem hier folgenden Kapitel, das wir den Gebr\u00e4u\u00adchen Guigos entnehmen, m\u00fcssen wir gleichsam die Funken suchen, die aus der Seele dieses Mannes spr\u00fchen, dem der Geist die Abfassung unserer ersten Ordenssatzungen \u00fcbertrug. Denn w\u00e4hrend der f\u00fcnfte Prior die Heilige Schrift in der alten, sinnbildlichen Weise erkl\u00e4rt, ber\u00fchren sich dennoch seine Worte, recht verstanden, mit der erhabenen Wahrheit, die uns mit unseren V\u00e4tern im Genu\u00df der gleichen Gnade verbindet.<\/li><li>\u00dcber das Lob des einsamen Lebens, zu dem wir in besonderer Weise berufen sind, wollen wir nur we\u00adnig sagen. Denn wir wissen, da\u00df viele Heilige und Weise dieses Leben mit beredten Worten empfohlen haben &#8211; Men\u00adschen von solchem Ansehen, da\u00df wir in ihre Spuren zu treten nicht w\u00fcrdig sind.<\/li><li>Bekanntlich wurden im Alten und vornehmlich im Neuen Testament fast alle gr\u00f6\u00dferen und tieferen Geheimnisse den Dienern Gottes nicht im l\u00e4rmenden Volkshaufen offenbart, sondern dann, wenn sie allein waren. Und wenn die Diener Gottes tiefer \u00fcber etwas be\u00adtrachten, freier beten oder in der Verz\u00fcckung sich vom Irdischen fernhalten wollten, wichen sie fast immer der st\u00f6renden Menge aus und suchten die Vorteile der Ein\u00adsamkeit.<\/li><li>Darum ging Isaak, um nur einiges zu erw\u00e4hnen, allein zum Betrachten aufs Feld hinaus, und wir m\u00fcssen annehmen, da\u00df dies kein Einzelfall, sondern seine Gewohnheit war. Darum lie\u00df Jakob alle vorauszie\u00adhen und blieb allein zur\u00fcck, schaute Gott von Angesicht zu Angesicht und empfing begl\u00fcckt seinen Segen und zu\u00adgleich den ge\u00e4nderten, besseren Namen. So erlangte er in einem Augenblick des Alleinseins mehr als w\u00e4hrend seines ganzen Lebens in der Gemeinschaft mit anderen.<\/li><li>Auch von Moses, Elias und Elis\u00e4us bezeugt die Schrift, wie hoch sie die Einsamkeit sch\u00e4tzten und wie die g\u00f6ttlichen Geheimnisse sich dort vor ihnen immer mehr entschleierten; wie sie ferner durch den Umgang mit Menschen sich best\u00e4ndig der Gefahr aussetz\u00adten, waren sie aber allein, die Gegenwart Gottes er\u00adfuhren.<\/li><li>Aber auch Jeremias sitzt einsam, weil die g\u00f6ttli\u00adche Strafandrohung ihn ganz erf\u00fcllt. Und er ruft um Wasser f\u00fcr sein Haupt sowie um einen Tr\u00e4nenquell f\u00fcr seine Augen, um die Erschlagenen seines Volkes zu be\u00adweinen; und er bittet um einen Ort, wo er sich freier in einem so heiligen Werk \u00fcben kann, da er spricht: Wer gibt mir eine Herberge in der W\u00fcste?, als sei es ihm in der Stadt nicht m\u00f6glich, dieses sein Vorhaben auszuf\u00fch\u00adren. Auf diese Weise tut er kund, wie hemmend f\u00fcr die Tr\u00e4nengabe die Gef\u00e4hrten sind. Jeremias sagt auch: Gut ist es, schweigend zu harren auf die Rufe Gottes, wobei die Einsamkeit die vorz\u00fcglichste Hilfe gew\u00e4hrt. Und er f\u00fcgt hinzu: Gut ist es f\u00fcr den Mann, wenn er ein Joch getragen hat von Jugend auf, ein Wort, das uns, die wir fast alle diese Lebensweise von Jugend auf be\u00adfolgen, am meisten tr\u00f6stet. Dann f\u00e4hrt er fort und sagt: Er sitze einsam und schweige, denn er soll sich \u00fcber sich erheben. So weist er mit der Ruhe, der Ein\u00adsamkeit , dem Schweigen und dem Verlangen nach den himm\u00adlischen Dingen auf fast alle G\u00fcter hin, die in diesem unserem Orden die hervorragendsten sind.<\/li><li>Was das Streben nach diesen G\u00fctern in ihren J\u00fcn\u00adgern bewirkt, das offenbart der Prophet anschlie\u00ad\u00dfend mit den Worten: Er biete die Wange dem, der ihn schl\u00e4gt, und lasse sich s\u00e4ttigen mit Schmach. Im ersten leuchtet eine unvergleichliche Geduld auf, im zweiten eine vollkommene Demut.<\/li><li>Auch Johannes der T\u00e4ufer, den der Heiland als den Gr\u00f6\u00dften unter allen von einer Frau Geborenen preist, zeigt deutlich, welche Sicherheit und welchen Nutzen die Einsamkeit schenkt. Denn weder die g\u00f6ttliche Weissagung, er werde schon im Mutterleib vom Heiligen Geist erf\u00fcllt sein und mit dem Geist und der Kraft des Elias Christus, dem Herrn, vorangehen, noch seine wun\u00adderbare Geburt und die Heiligkeit seiner Eltern wiegten ihn in Sicherheit. Deshalb floh er den Andrang der Menschen wie eine Gefahr und erkor die unbewohnte W\u00fcste zum sicheren Zufluchtsort; und solange er einsam in der W\u00fcste lebte, blieben Gefahren und Tod ihm unbekannt. Was er dort an Tugend gewann und an Verdienst sammelte, das machten die Taufe Christi und sein erlittener Tod f\u00fcr die Gerechtigkeit kund. Denn in der Einsamkeit reifte er so sehr heran, da\u00df er allein gew\u00fcrdigt wurde, Christus, der alles reinw\u00e4scht, zu taufen und als Zeuge der Wahrheit selbst vor Kerker und Tod nicht zur\u00fcckzu\u00adschrecken.<\/li><li>Sogar Jesus, unser Herr und Gott, dessen Tugend in der Verborgenheit keine St\u00fctze finden und in der \u00d6ffentlichkeit keinen Schaden nehmen konnte, wollte uns durch sein Beispiel belehren. Deshalb wurde er, bevorer anfing zu predigen und Wunder zu wirken, durch Versuchungen und Fasten in der Einsamkeit gleichsam er\u00adprobt. Nach dem biblischen Bericht verlie\u00df er die Schar seiner J\u00fcnger und stieg allein auf einen Berg, um zu beten. Und als bereits sein Leiden bevorstand, ent\u00adfernte er sich von den Aposteln, um in der Einsamkeit inst\u00e4ndig zu beten. Durch dieses Beispiel gab er uns eindringlich zu verstehen, welchen Gewinn das Gebet aus der Einsamkeit zieht, wollte er doch beim Beten niemanden, nicht einmal seine Apostel, um sich haben.<\/li><li>Hierbei d\u00fcrfen wir ein Geheimnis, das unsere ganze Aufmerksamkeit verdient, nicht stillschweigend \u00fcbergehen. Der Herr und Erl\u00f6ser des Menschengeschlech\u00adtes wollte n\u00e4mlich selbst das lebendige und erste Vor\u00adbild unseres Ordens sein, als er allein in der W\u00fcste lebte und sich dabei dem Gebet und den \u00dcbungen des inneren Lebens widmete, seinen Leib durch Fasten, Nachtwachen und die anderen Fr\u00fcchte der Bu\u00dfe z\u00fcchtigte und mit geistlichen Waffen die Versuchungen und unseren Widersacher \u00fcberwand.<\/li><li>Und jetzt erw\u00e4gt selber die gro\u00dfen geistlichen Fortschritte, die die heiligen und ehrw\u00fcrdigen V\u00e4ter Paulus, Antonius, Hilarion, Benedikt und unz\u00e4h\u00adlige andere in der Einsamkeit gemacht haben. Dann werdet ihr zugeben: die Freude am Psalmensingen, die Lust an den Lesungen, die Glut der Gebete, die Tiefe der Betrachtungen, die Verz\u00fcckung in der Beschauung, das Taufbad der Tr\u00e4nen &#8211; durch nichts wird all das mehr gef\u00f6rdert als durch die Einsamkeit.<\/li><li>Indes d\u00fcrfen euch die wenigen angef\u00fchrten Bei\u00adspiele zum Lob der Berufung, der wir gefolgt sind, nicht gen\u00fcgen. Tragt vielmehr selber weitere Beispiele hinzu, sei es aus der t\u00e4glichen Erfahrung oder aus den Heiligen Schriften.<\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 1 Vorrede\u00bb Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-6183","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/chartreux.org\/moines\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/6183","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/chartreux.org\/moines\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/chartreux.org\/moines\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chartreux.org\/moines\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chartreux.org\/moines\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6183"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/chartreux.org\/moines\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/6183\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/chartreux.org\/moines\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}